Hello, World!

So oder so ähnlich beginnt man als Programmierer für gewöhnlich, wenn man eine neue Programmiersprache erlernen möchte. Man schaut sich an, wie das mit dem print so funktioniert und gibt erst einmal was aus. Dann kann man beinahe behaupten, man kann »Programmiersprache X«, yay!

In Wirklichkeit hat man jedoch oft keine Ahnung, was man da eigentlich tut. So geht es mir gerade mit diesem Blog hier. Ich wollte gerne etwas Neues ausprobieren, etwas, von dem ich etwas lernen kann und was ich eventuell vielleicht sogar gern tue! Bloggen habe ich einmal sehr gerne gemocht, es dann aber schleifen gelassen. Dabei ist Schreiben doch so eine tolle Art, den Tag zu beenden, Erlebtes festzuhalten und sich mit anderen zu einem Thema auszutauschen oder sie einfach nur zu inspirieren!

Ich denke, das ist es, was ich mit diesem Blog erreichen möchte. Ich möchte einen Ort nur für mich schaffen, wo ich tun und lassen kann, was ich möchte. Und wann ich möchte. Völlig ohne Druck und feste Themen. Denn das hat mir bisher immer irgendwie gefehlt.

Die Frage ist dann nur noch, ob das überhaupt jemanden interessiert, was ich hier so tippe. Ob es angenommmen wird … oder eben nicht.

„Und was ist mit deinem alten Blog?“

Das weiß ich auch noch nicht. Vielleicht behalte ich ihn vorerst und betreibe ihn weiter als schlichte Linksammlung und Fotoschleuder, vielleicht aber auch nicht. Ich denke, ich bin in der Position mir aussuchen zu können, was ich wo poste – und was nicht. Wie so oft bin ich einfach mit dem bisherigen Konzept unzufrieden und probiere etwas Neues aus. Andere würden es einfacher ausdrücken: Ich habe kein Durchhaltevermögen. Ich würde es eher als spontan bezeichnen.

So, jetzt erstmal genug geredet, mal sehen, worüber ich so als erstes Bloggen werde. Oder möchte. Und wann. Das ist ja alles noch so neu und aufregend! Und vor allem erstmal nur für 14 Tage, denn so lange darf man Ghost nämlich kostenfrei testen. Wenn ich es in dieser Zeit schaffe, einen gescheiten Server an Land zu ziehen und dort Ghost zum Laufen zu bekommen, wäre das eine feine Sache. Daran glaube ich aber noch nicht. Aber man weiß ja nie! Spontanität über alles!

Katharina

Ich bin Jahrgang ‘89, »digital native« und arbeite als Web-Entwicklerin in Frankfurt. Ich mag Webdesign, Fotografie, mein iPhone, Cookies und Latte Macchiato.

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