Rezept: Bananen-Erdnuss-Brei

Heute gibt es das erste Rezept auf meinem neuen Blog! Eigentlich poste ich diese ja auf Kalorienhauptquartier, aber heute mache ich mal eine kleine Ausnahme.

Es handelt sich bei diesem »Rezept« um eine Kleinigkeit, die ich mir mittlerweile jeden Samstag zum Frühstück mache. Warum? Weil mir der Brei sehr gut schmeckt und er sehr schnell zubereitet ist.

Viele von euch kennen den Haferflockenbrei mittlerweile unter dem Namen Porridge, ich bevorzuge jedoch einfach die Bezeichnung Brei. Man muss ja nicht alles verkomplizieren. Außerdem ist die Konsistenz des Endproduktes genau das: ein Brei.

Kommen wir nun zum »Rezept«, wobei das Wort für die paar Zutaten wirklich übertrieben scheint.

Zutaten

  • ½ Glas Haferflocken
  • 1 Glas Milch
  • 1 Banane (normal oder überreif, nach Geschmack)
  • 1 TL Erdnussbutter
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zimt
  • etwas braunen Zucker (nach Geschmack)

Zubereitung

Die Haferflocken werden mit der Milch in einen kleinen Topf gegeben, welcher auf mittelstarker Hitze steht.

In der Zeit, in der die Milch nun warm wird, schälen wir die Banane und zerdrücken sie mit den Fingern, sodass nur noch kleinere Stücke übrig sind. Ich mache das direkt über dem Topf, so brauche ich kein Messer oder Brettchen dafür.

Im Topf befinden sich nun die Haferflocken, die Milch und die kleingedrückte Banane.

Dann hole ich mir die Erdnussbutter und gebe etwa einen Teelöffel davon in die Milch. Diese sollte nun schon etwas warm geworden sein, sodass sich die Erdnussbutter beim Einrühren vom Teelöffel lösen kann.

Hier gebe ich etwa einen Teelöffel von der Erdnussbutter in den Topf.

Außerdem gebe ich die Prise Salz, ca. einen halben Teelöffel Zimt (oder wie ich: frisch von der Zimtstange geriebenen) sowie ca. einen Teelöffel braunen Zucker (je nach dem wie süß ich den Brei möchte) hinzu.

Jetzt befinden sich alle Zutaten im Topf.

Jetzt muss das Ganze einmal aufkochen, damit der Brei seine breiige (ist das ein Wort?) Konsistenz erhält. Wenn das geschehen ist, sind wir auch schon fertig und der Brei kann gegessen werden. Ich fülle ihn mir in eine einfache Schale, das genügt vollkommen. Da heute Valentinstag ist und ich von meinem Spiegelei noch etwas übrig hatte, fand sich noch ein Toast-Herz als Deko.

Der Brei ist nun servierfertig!

Und, was denkt ihr über mein Rezept? Seid ihr auch so ein »Porridge-Typ«, oder doch mehr der einfache, umkomplizierte Frühstücker? Ich bin auf eure Antworten gespannt und freue mich aufs nächste Mal!

Katharina

Ich bin Jahrgang ‘89, »digital native« und arbeite als Web-Entwicklerin in Frankfurt. Ich mag Webdesign, Fotografie, mein iPhone, Cookies und Latte Macchiato.

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